Wie läuft das Onboarding bei eXXcellent solutions?

2. März 2022 von Redaktion & Marketing

Karin, erzähl mal, wie bist du zur Softwareentwicklung gekommen? Was begeistert dich daran und wo hast du studiert?

Mein Studiengang „Informationsmanagement im Gesundheitswesen“ an der Technischen Hochschule Ulm beinhaltete neben den Aspekten Medizin und Wirtschaft auch die Informatik. Durch das Programm „Software Engineering“ in meinem Auslandssemester in den Niederlanden habe ich die Softwareentwicklung lieben gelernt und beschlossen meinen Fokus im weiteren Verlauf des Studiums mehr darauf zu legen.

Karin_mit Hund

© Karin, Software Engineer der eXXcellent solutions und ihr Hund

Wie bist du zu eXXcellent solutions gekommen und wie sah deine Laufbahn bei uns bisher aus? Wie hat sich dein Arbeitsalltag jeweils verändert? Hattest du andere Aufgaben bzw. mehr/weniger Verantwortung?

Mein Vater hat seit der Gründung bei der eXXcellent solutions gearbeitet. Durch die gemeinsamen Sommerfeste mit der Familie war das Unternehmen somit bereits mein ganzes Leben präsent. Auf der Suche nach einem Praktikumsplatz für mein Praxissemester habe ich mich daher direkt hier beworben. Nach dem Praktikum überbrückte ich die Zeit bis zur Abschlussarbeit als Werkstudentin. Meine Abschlussarbeit zum Thema „Barrierefreiheit im Web“ durfte ich ebenfalls im Unternehmen schreiben. Im Anschluss an mein Bachelorstudium bewarb ich mich als Software Engineer in Vollzeit und unterstütze seitdem ein anspruchsvolles Automotive-Projekt. Natürlich trage ich jetzt mehr Verantwortung, wobei ich auch als Praktikantin bereits eigenständig Aufgaben erledigen durfte.

Was hat dich davon überzeugt, all diese Schritte (Werkstudentin, Abschlussarbeit, Berufseinstieg) mit eXXcellent solutions zusammen zu gehen?

Mir gefällt besonders das Arbeitsklima und der kollegiale und respektvolle Umgang zwischen den Kolleg:innen, sowohl im Projekt-Team, als auch im Unternehmen generell. Die flachen Hierarchien und die Kommunikation auf Augenhöhe haben den Einstieg in die verschiedenen Projekte deutlich erleichtert. Bei Problemen habe ich stets eine Ansprechperson gefunden, die mir weiterhelfen konnte, obwohl ich aufgrund der Pandemie vermehrt mobil gearbeitet habe.

Zu Beginn deiner Festanstellung hast du die „eXXcellent solutions school“ durchlaufen. Kannst du uns erläutern, was das genau ist und wie das Programm abläuft?

Bei der eXXcellent solutions school handelt es sich um aufeinander aufbauende Aufgaben, mit denen man eine vollständige Webapplikation entwickelt. Man hat eine feste Ansprechperson für das Programm, die bei Fragen immer erreichbar ist. Darüber hinaus trifft man sich täglich zum Daily mit anderen, neuen Kolleg:innen, die ebenfalls die eXXcellent solutions school durchlaufen, um sich auszutauschen und sich gegenseitig zu unterstützen. Gegen Ende der eXXcellent solutions school wird der Code im Code-Review von einem Senior bewertet und Feedback gegeben. Je nach Projekt befasst man sich entweder die gesamte Zeit zu 100% mit der eXXcellent solutions school oder steigt nach einiger Zeit zu 50% ins Projekt ein.

eXXcellent-solutions-school

© eXXcellent solutions school

Hat dich die eXXcellent solutions school gut auf den Einstieg ins Projekt vorbereitet? Hat dir etwas gefehlt?

Da mein Projekt auf anderen - teilweise eXXcellent solutions internen - Frameworks basiert, fehlte mir zum Teil noch Wissen dazu. Um den Einstieg zu erleichtern, absolvierte ich daher zunächst eine projektspezifische school, die die Aufgaben der eXXcellent solutions school beinhaltet, technisch jedoch auf den Technologien des Projektes basiert.

Wie bewertest du das Konzept, zuerst ein „projektfernes“ Onboarding-Programm zu durchlaufen, statt direkt im Projekt zu starten?

Mir hat das Onboarding-Programm den Einstieg ins Berufsleben deutlich erleichtert, da es mich auf einen Stand gebracht hat, den ich nach dem Studium noch nicht hatte. Bei Absolvent:innen von Informatik-Studiengängen ist das Programm sicherlich auch sinnvoll, könnte jedoch meiner Meinung nach gegebenenfalls verkürzt werden.

Hand aufs Herz: Was war für dich beim Berufseinstieg besonders herausfordernd?

Der Wissensinput in den ersten Monaten war geistig sehr herausfordernd, da ich in der kurzen Zeit sehr viel Neues aufnehmen musste. Außerdem habe ich aufgrund der Pandemie nur vereinzelt andere Kolleg:innen im Büro angetroffen und auch oft von zuhause gearbeitet. Die Hemmschwelle bei Problemen dann andere Kolleg:innen anzurufen, liegt natürlich höher als im Büro kurz nach Hilfe zu fragen.

Karin, du hast ja einen Hund. Arbeitest du dann vermehrt von zuhause oder wie handhabst du das?

Genau, aufgrund der aktuellen Situation arbeite ich zurzeit vermehrt von zuhause aus. Nach Rücksprache mit der Geschäftsführung und in Absprache mit den Kolleg:innen aus dem Büro, begleitet mich mein Hund, wenn ich zum Arbeiten doch ins Büro komme. Die meiste Zeit liegt er im Körbchen unter dem Schreibtisch und zwischendurch gibt es immer wieder eine Streicheleinheit von Kolleg:innen, die eine kurze Pause brauchen. Das klappt super und ich freu mich auf die Zeit nach der Pandemie. Ich denke, wenn alle Beteiligten offen miteinander kommunizieren, bringt die Anwesenheit eines Hundes im Büro viele Vorteile mit sich.

Was möchtest du den Leser:innen noch mit auf den Weg geben?

Gerade am Anfang in einem neuen Unternehmen und vor allem beim mobilen Arbeiten ist Kommunikation meiner Meinung nach sehr wichtig. Bittet um Hilfe, wenn ihr anfangs nicht weiterkommt, sowohl in der eXXcellent solutions school, als auch danach im Projekt. Scheut euch auch bei anderen Anliegen nicht, jemanden anzusprechen. In den meisten Fällen findet sich dadurch schnell eine geeignete Lösung.🙂

 

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Tags: Alle Blogbeiträge, People & Culture

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